"Wir sehen ein deutliche Verbesserung der Patientenversorgung."

Dr. med. Eckhart Mielke, Radiologische Gemeinschaftspraxis Iserlohn

13. Anwendertreffen des Westdeutschen Teleradiologieverbundes

Vom 23.06.2015 bis zum 23.06.2015

Das 2012 gestartetes Projekt zur telemedizinischen Bilddatenkommunikation in der Metropole Ruhr, besser bekannt als TeBiKom.RUHR, geht auf die Zielgeraden. Um gemeinsam Bilanz zu ziehen und einen Ausblick auf anknüpfende Vorhaben zu geben, laden wir ganz herzlich zur offiziellen Abschlussveranstaltung des Projektes nach Bochum einladen. Die technologische Basis der Projektentwicklungen bildete der Westdeutsche Teleradiologieverbund (TRV). Um noch stärkere Synergien erzielen zu können, wollen wir gemeinsam mit den TRV-Anwendern die weiteren Schritte diskutieren.

PROGRAMM

13:30 Uhr Willkommen im Jahrhunderthaus
14:00 Uhr Die Bedeutung des TeBiKom-Projektes für die Gesundheitswirtschaft im Ruhrgebiet und NRW, Dr. Uwe Kremer, MedEcon Ruhr
Die Weiterentwicklung der telemedizinischen Bilddatenkommunikation, Marcus Kremers, MedEcon Telemedizin Dr. Denise Bogdanski, MedEcon Ruhr
Die technologische Plattform, Dr. Marc Kämmerer, VISUS GmbH
Elektronischer Arztbrief: Kommunikation mit Niedergelassenen, Dr. Christoph Labisch, Radiologische Gemeinschaftspraxis Herne
Grenzüberschreitende Kooperationen, Volker Tondorf, MedEcon Ruhr
Strahlendosismonitoring, Armin de Greiff, Institutes für Diagnostische und In-terventionelle Radiologie und Neuroradiologie des Universitätsklinikums Essen
15:20 Uhr Kaffeepause
15:40 Uhr Qualitätssicherung in der elektiven Teleradiologie, Dr. Marc Kämmerer, VISUS GmbH
Notfallversorgung Schlaganfall, Prof. Dr. Jens Eyding, Neurologische Klinik, Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
Kardiologische Präventionsdiagnostik: EuroCMR-Register, Prof. Dr. Oliver Bruder, Institut für Herzinfarktforschung Ruhr, Klinik für Kardiologie und Angiologie, Elisabeth-Krankenhaus Essen
Work-Life-Balance und Gendersensible Prozessorganisation, Kinga Salewski, MedEcon Ruhr
Machbarkeitsstudie zur mobilen betrieblichen Gesundheitsprävention, Stefan Hellwig, IDTM GmbH
Machbarkeitsstudie zur Verwendung von Bilddaten für Patientendatenbanken und Patientenrekrutierung in der Forschung, PD Dr. Christian Stephan, Kairos GmbH
Geschäftsmodellentwicklung, Detlef Friedrich contec GmbH
16:50 Uhr Gemeinsamer Imbiss und Ausklang

Programm und Anmeldung

Aktuelles

24.04.17 | Nachrichten

Westdeutscher Teleradiologieverbund nimmt auf conhIT den 300ten Teilnehmer ins Visier

Auf der conhIT in Berlin erwartet der Westdeutsche Teleradiologiebverbund weitere Interessenten, um das Netzwerk schon bald auf über 300 Teilnehmer erweitern zu können. Drei neue Teilnehmer werden für diesen Schritt symbolisch prämiert. » weiter

21.04.17 | Nachrichten

Neue Infofilme über den Westdeutschen Teleradiologieverbund

Informieren Sie sich über dien Verbund und die praktische Anwendung! » weiter

06.04.17 | Nachrichten

Netzwerk Aktiv Nummer 4

Das neue 6-seitige Magazin mit Berichten aus Aktivitäten in den Regionen. » weiter


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Termine

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Zweitbefundung/Telekonsil

Ist eine zweite Befundung, beispielswiese bei Mammographie, oder eine zweite Meinung sinnvoll oder notwendig, können diese auf kurzem Wege eingeholt werden. Per DICOM E-Mail werden die Bilder komfortabel aus der bestehenden Umgebung an den oder die gewünschten Partner versendet . Über eine Favoritenliste oder ein ausführliches Verzeichnis kann der richtige validierte Empfänger schnell ausgewählt werden.

Facharztkommunikation

Der bilderstellende Arzt kann die Patientenaufnahmen dem zuweisenden Facharzt zeitnah per DICOM E-Mail zusenden, so dass dieser schnell die weiteren Maßnahmen einleiten kann. Dies führt zu Zeitersparnis und einer höheren Patientenzufriedenheit.

Verlegungsbegleitende Bildübermittlung

Bei der Verlegung eines Patienten in eine andere Klinik oder in eine Reha-Einrichtung könnenvorhandenen Bilddaten per DICOM E-Mail die aufnehmende Klinik und Fachabteilung noch vor dem Patienten erreichen. Somit können eine lückenlose Behandlung gewährleistet und Doppeluntersuchungen vermieden werden.

Heimarbeitsplatz

Mittels der Teleradiologieverbund-Plattform können Befundarbeitsplätze außerhalb der Klinik bzw. Praxis eingerichtet werden. So können z.B. Mitarbeiter, die aus familiären Gründen zu Hause seinmüssen, in gewohnter Arbeitsplatzumgebung und Ausstattung beteiligt werden. Dies kann vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und familiengerechten Arbeitsbedingungen für den Arbeitgeber eine wertvolle Option sein.